Dienstag, 20. Januar 2015

{Aus Zitronen macht man Limonade}

 

 
Guten Morgen ihr Lieben
 
 
 
Gerade eben bin ich im {YouTube} auf diese {junge Frau} gestossen.
Erst lauschte ich einfach nur gebannt diesem wunderschönen Stück
aber dann bemerkte ich plötzlich, dass weit mehr dahinter steckt!
 
Seht mal genau hin... {klick}
 
Dieses talentierte Mädchen hat durchaus verstanden,
wie man aus Zitronen, Limonade macht!
 
Ich bin sehr beeindruckt!
 
Im Moment warte ich noch gespannt auf eine wichtige Antwort für mich.
Näheres kann ich euch noch nicht verraten.
 
Mal sehen, ob dieser Traum war wird
oder meine Seifenblase zerplatzt.
 
Aber eines weiss ich mit Sicherheit...
 
Ich möchte aus jeder Zitrone die mir gereicht wird
Limonade machen ;-).
 
Zudem ist noch eine wunderbar bunte Lieferung von {Rice} eingetroffen.
 
Sodeli, das wären alle Neuigkeiten für heute.
 
Ich wünsche euch einen süssen Tag.
 
Herzlichst
Melanie
 
 
 
 
 
 


Mittwoch, 7. Januar 2015

{Hallo 2015}

 
 
http://ipaper.ipapercms.dk/IbLaursen/IbLaursenSpringSummerDE/
 
 
 
Hallo meine Lieben
 
Ja... auch wir sind gut ins 2015 gerutscht :-).
Hat ein bisschen länger gedauert,
weil es sich ohne Schnee schlecht rutschen lässt
aber ansonsten geht es uns gut ;-).
 
Und ihr?
Hattet ihr schöne Festtage?
 
Wir haben fein geschlemmt und uns gegenseitig beschenkt
und uns aneinander gefreut.
 
Den 24. verbringen wir immer als kleine Familie
und am 25. feiern wir mit Nonnis, Geschwistern, Nichten und Neffen.
 
Aber das ist ja auch schon wieder eine Ewigkeit her!
Bald liegt schon wieder der halbe Januar vom neuen Jahr hinter uns!
 
Die Zeit wird nicht langsamer.
 
Bei meiner heutigen Autofahrt wurde ich jedoch
für 30 min. entschleunigt.
 
Ich hab die neu gelieferte CD von Susan Boyle ins Fach geschoben
und bin durch eine hügelige Landschaft dem Ziel entgegen gefahren.
 
Wow!
Ich sag euch, diese Schönheit die sich mir bot...
einfach unglaublich.
 
Alles war gepudert und bestückt mit unzähligen Eiskristallen.
Die Sonne war gerade dabei den Nebel zu verdrängen
und die Stimmung war einfach atemberaubend!!!
 
In solchen Augenblicken wünschte ich mir,
der Winter würde ewig andauern.
 
Dann hab ich den {Katalog von Ib Laursen}
zugesandt bekommen und wünschte mir den Frühling herbei ;-).
 
Sehnsucht zu haben ist nicht weiter schlimm, wenn man nicht vergisst,
den Augenblick zu geniessen.
 
Ich wünsche euch ein wundervolles 2015 und einen gemütlichen Abend.
 
Herzlichst
Melanie
 
 
casa del cuore ist seit ein paar Wochen auch auf Instagram zu finden.
 
 
 
 
 
 


Mittwoch, 24. Dezember 2014

Dienstag, 23. Dezember 2014

{Auf der Suche nach...

...einem besonderen Geschenk!!!
 
Ich bin diese Tage über eine alte Geschichte gestolpert,
die ich in meiner Kindheit gehört und nie mehr vergessen hatte.
 
Eine Geschichte die mich zu tiefst bewegt.
Ihr ganzes Vermögen war ein Dollar und 87 Cents,
davon 60 Cents in Pennystücken. Alles mühsam zusammengekratzt
und gespart. Und morgen war Weihnachten.
Nichts blieb übrig, als sich auf die kleine, schäbige Couch zu werfen
und zu heulen. Das tat Della denn auch, und es beweist uns,
daß sich das Leben eigentlich aus Schluchzen,
Seufzen und Lächeln zusammensetzt,
wobei das Seufzen unbedingt vorherrscht.
Inzwischen betrachten wir das Heim etwas näher.
Es ist eine kleine möblierte Wohnung zu acht Dollars in der Woche.
Sie sieht nicht gerade armselig aus,
ist davon aber auch nicht allzu weit entfernt.
Unten im Hausflur hängt ein Briefkasten,
in den niemals Briefe geworfen werden;
daneben steckt der Knopf einer elektrischen Klingel,
der kaum jemand je einen Ton abschmeichelt.
Weiter befindet sich dort auch eine Karte,
die hochtrabend den Namen „James Dillingham Young“ trägt.
Wenn aber Mister Dillingham Young jeweils seine Etage erreichte,
so wurde er einfach „Jim“ gerufen und von Frau James Dillingham Young,
uns bereits als Della bekannt, zärtlich umarmt.
Somit ist alles in bester Ordnung.

Della hörte zu weinen auf und tröstete ihre Wangen mit der Puderquaste.
Sie stand am Fenster und schaute bedrückt einer grauen Katze zu,
die im grauen Hinterhof über einen grauen Zaun balancierte.
Morgen war Weihnachten und sie hatte nur wenig Geld,
um Jim ein Geschenk zu kaufen.

Im Zimmer hing zwischen den Fenstern ein Spiegel.
Wie hingewirbelt stand Della plötzlich mit hell leuchtenden Augen vor ihm. Rasch löste sie ihr Haar und ließ es in seiner ganzen Länge fallen.
Im Besitze der James Dillingsham Young’s gab es zwei Dinge, auf die sie ganz und gar stolz waren. Das eine war Jims goldene Uhr, die vor ihm seinem Vater und seinem Großvater gehört hatte.
Das andere war Dellas Haar. Hätte in der Wohnung jenseits des Hofes die Königin von Saba gewohnt, Della hätte ihr Haar zum Trocknen aus dem Fenster gehängt, einzig und allein, um die Juwelen und Schmuckstücke Ihrer Majestät wertlos erscheinen zu lassen.
Und wäre König Salomon mit all seinen aufgestapelten Schätzen selbst Pförtner des Hauses gewesen, Jim hätte jedesmal beim Vorbeigehen seine Uhr gezückt, um zu sehen, wie König Salomon sich vor Neid den Bart ausrupfte.

So fiel Dellas Haar wie ein goldener Wasserfall glänzend und sich kräuselnd an ihr herab. Es reichte ihr bis unter die Knie und bildete beinahe einen Mantel. Mit nervösen Fingern steckte sie es rasch wieder auf. Einmal zögerte sie einen Augenblick. Zwei Tränen fielen auf den abgetragenen roten Teppich.
Sie schlüpfte in die alte braune Jacke, setzte den alten braunen Hut auf und huschte, immer noch das glänzende Leuchten in den Augen, zur Tür hinaus,
die Treppen hinunter und durch die Straße.
Sie stand erst still, als sie bei einem Schild anlangte, auf dem zu lesen war: „Madame Sofronie, An- und Verkauf von Haar aller Art“.
In einem Satz rannte Della ein Stockwerk hinauf;
keuchend hielt sie an und faßte sich.
Madame, groß, massig, zu weiß gepudert,
sehr kühl, stand ihr gegenüber.
„Kaufen Sie mein Haar?“ fragte Della.
„Ich kaufe Haar“, sagte Madame.
„Nehmen Sie den Hut ab und zeigen Sie, was Sie haben.“
Herunter rieselte der braune Wasserfall.
„Zwanzig Dollars“, mit geübter Hand wog Madame die Masse.
„Geben Sie es, rasch“, sagte Della.

Oh, und die zwei folgenden Stunden vergingen
wie auf rosigen Schwingen.
Vergessen war die zermürbende Vorstellung der fehlenden Haare.
Sie durchstöberte die Läden auf der Suche nach Jims Geschenk.
Endlich fand sie es. Sicher war es für Jim
und niemand anders gemacht.
Nichts kam ihm gleich in irgendeinem der Läden.
Es war eine Platinuhrkette, einfach und geschmackvoll in Form und Zeichnung. Sie war es sogar wert, diese Uhr zu ketten.
Sobald Della die Kette sah, wußte sie, daß sie Jim gehören mußte. Einundzwanzig Dollars nahmen sie ihr dafür ab,
und mit den 87 Cents eilte sie heim.
Mit dieser Kette an seiner Uhr durfte Jim in jeder Gesellschaft
zu eifrig wie er wollte nach der Zeit sehen.
So schön nämlich die Uhr war – er hatte bisher manchmal scheu darauf geschaut, weil das alte Lederband so schäbig war,
das er an Stelle einer Kette benützte.

Als Della zu Hause ankam, ließ ihr Taumel nach
und sie wurde etwas vernünftig.
Sie holte ihre Brennschere heraus,
zündete das Gas an und machte sich daran,
die Verheerung, die ihr Großmut zusammen mit ihrer Liebe
angerichtet hatte, wieder gutzumachen,
was immer eine Riesenarbeit ist,
liebe Freunde – eine Mammutaufgabe.

Nach vierzig Minuten war ihr Kopf mit kleinen,
nahe beisammenliegenden Löckchen bedeckt, die ihr ganz das Aussehen eines Lausbuben gaben.
Lange schaute sie ihr Bild an, das der Spiegel zurückwarf,
kritisch und sorgfältig.
„Wenn Jim mich nicht tötet“, sagte sie zu sich selbst,
„bevor er mich ein zweites Mal anschaut, so wird er sagen,
ich sehe aus wie ein Chormädchen von Coney Island.
Aber was konnte ich tun – oh, was konnte ich tun
mit einem Dollar und 87 Cents?“

Um sieben Uhr war der Kaffee gemacht,
und die heiße Bratpfanne stand hinten auf dem Ofen bereit,
die Kotelettes aufzunehmen, die darin gebraten werden sollten.

Jim kam nie spät. Della nahm die Kette in die Hand
und setzte sich auf den Tisch bei der Türe,
durch die er immer hereinkam.
Dann hörte sie entfernt seinen Schritt im ersten Stockwerk
und für einen Augenblick wurde sie ganz weiß.
Sie hatte die Gewohnheit, im stillen kleine Gebete für die einfachsten Alltagsdinge zu sagen und sie flüsterte vor sich hin:
„Lieber Gott, mach, daß er denkt, ich sei immer noch hübsch.“

Die Tür öffnete sich. Jim kam herein und schloß sie.
Er war mager und hatte ein sehr ernstes Aussehen.
Armer Kerl, erst einundzwanzig und schon mit einer Familie beladen!
Er hätte dringend einen neuen Mantel gebraucht
und besaß nicht einmal Handschuhe.

Jim stand bei der Türe still, so unbeweglich wie ein Jagdhund,
der eine Fährte wittert. Seine Augen waren auf Della gerichtet
und hatten einen Ausdruck, den sie nicht deuten konnte
und der sie erschreckte. Es war nicht Ärger.

Della sprang vom Tisch herunter
und lief auf ihn zu. „Jim, Lieber“, rief sie weinend,
„schau mich nicht so an“.
Ich ließ mein Haar abschneiden und verkaufte es,
weil ich es nicht ausgehalten hätte, ohne dir ein Geschenk zu Weihnachten
zu geben. Es wird wieder nachwachsen. Du bist nicht böse, nicht wahr?
Ich mußte es einfach tun.
Mein Haar wächst unheimlich schnell.
Sag ‚Fröhliche Weihnachten‘! Jim, und laß uns glücklich sein.
Du weißt ja gar nicht,
welch schönes – wunderbar schönes Geschenk ich für dich habe.“

„Dein Haar hast du abgeschnitten?“ fragte Jim mühsam,
als hätte er selbst mit der strengsten geistigen Arbeit
diese offensichtliche Tatsache noch nicht erfaßt.

„Abgeschnitten und verkauft“, sagte Della.
„Verkauft ist es, sag ich dir, verkauft und fort.
Heute ist doch Heiliger Abend, du. Sei lieb, es ist doch für dich.
Sei lieb, ich gab es ja für dich weg. – Es kann sein, daß die Haare auf meinem Kopf gezählt waren“, fuhr sie mit plötzlicher, ernsthafter Verliebtheit weiter, „aber niemand könnte je meine Liebe zu dir zählen oder messen.
Soll ich jetzt die Kotelettes auflegen, Jim?“

Nun schien Jim rasch aus seinem Traumzustand zu erwachen.
Er nahm Della in seine Arme ... Für zehn Sekunden wollen wir diskret irgendeinen belanglosen Gegenstand in entgegengesetzter Richtung eingehend betrachten. Acht Dollars die Woche oder eine Million im Jahr – was ist der Unterschied?
Ein Witzbold und ein Mathematiker würden uns beide
eine falsche Antwort geben.

Indessen zog Jim ein Päckchen aus seiner Manteltasche
und warf es auf den Tisch.
„Du mußt dir nichts Falschen vorstellen über mich, Della“, sagte er.
„Ich glaube, da gäbe es kein Haarschneiden, Dauerwellen oder Waschen
in der Welt, das mich dazu brächte, mein Frauchen weniger zu lieben.
Aber wenn du das Paket da auspackst, wirst du sehen,
warum ich mich zuerst eine Weile nicht erholen konnte.“

Weiße Finger zogen an der Schnur, rissen am Papier. Ein begeisterter Freudenschrei.
Und dann – oh weh – ein rascher Wechsel zu strömenden Tränen
und lauten Klagen – er verlangte die Anwendung sämtlicher tröstender Kräfte und Einfälle vom Herrn des Hauses.
Denn da lagen sie, die Kämme – die Garnitur von Kämmen, seitlich und rückwärts einzustecken, die Della so lange im Schaufenster einer Hauptstraße bewundert hatte.
Fabelhafte Kämme, echtes Schildpatt,
mit echten Steinen besetzt – gerade in den Farbtönen, die in dem wundervollen, verschwundenen Haar so schön gespielt hätten.
Es waren teure Kämme.
Sie wußte es. Mit ganzem Herzen hatte sie diese Wunder begehrt.
Und jetzt gehörten sie ihr, aber die Zöpfe, die mit diesen begehrenswerten Schmuckstücken hätten geziert werden sollen,
waren fort. Trotzdem drückte sie sie an ihr Herz
und endlich konnte sie auch mit verschleierten Augen aufsehen
und lächelnd sagen: „Mein Haar wächst ja so schnell, Jim!“
Und dann sprang Della auf wie eine kleine Katze,
die sich gebrannt hatte, indem sie immerzu „Oh, oh!“, rief.
Jim hatte ja sein wunderschönes Geschenk noch nicht gesehen.
Sie hielt es ihm auf der offenen Hand eifrig entgegen. Das wertvolle, matt glänzende Metall schien ihre heitere und feurige Seele widerzuspiegeln.

„Ist es nicht großartig – das einzig Wahre?
Ich habe darnach gejagt, bis ich es fand.
Du wirst jetzt jeden Tag hundertmal sehen müssen, wieviel Uhr es ist.
Gib mir deine Uhr, ich muß sehen, wie die Kette daran aussieht.“

Anstatt zu gehorchen, ließ sich Jim auf der Couch nieder,
legte die Hände hinter den Kopf – und lächelte.
 
„Della“, sagte er leise,
„wir wollen unsere Weihnachtsgeschenke noch für einige Zeit aufbewahren,
sie sind zu schön, als daß wir sie jetzt gebrauchen könnten.
Denke, ich habe die Uhr verkauft,
um das Geld für deine Kämme zu erhalten. – Und jetzt, glaub‘ ich,
ist es das beste, du stellst die Kotelettes auf.“


Einen wundervollen Tag wünsch ich euch allen.

Herzlichst
Melanie






 
 




Sonntag, 21. Dezember 2014

{4. Advent}


Schon als kleiner Junge
hatte ich meine Eltern verloren und kam in ein Waisenhaus
in der nähe von London. Es war mehr als ein Gefängnis.
Wir mussten 14 Stunden täglich arbeiten- im Garten,
in der Küche, im Stall, auf dem Felde.
Kein Tag brachte eine Abwechslung, und im ganzen Jahr
gab es für uns nur einen einzigen Ruhetag.
Das war der Weihnachtstag.
Dann bekam jeder Junge eine Apfelsine zum Christfest.
Das war alles, keine Süßigkeiten, kein Spielzeug.
Aber auch diese eine Apfelsine bekam nur derjenige ,
der sich im Laufe des Jahres nichts hatte zu schulden kommen lassen
und immer folgsam war. Die Apfelsine an Weihnachten
verkörperte die Sehnsucht eines ganzen Jahres.
So war wieder einmal das Christfest herangekommen.

Aber es bedeutete für mein Knabenherz fast das Ende der Welt.
Während die anderen Jungen am Waisenvater vorbeischritten
und jeder seine Apfelsine in Empfang nahm,
musste ich in einer Zimmerecke stehen und zusehen.
Das war meine Strafe dafür, dass ich eines Tages im Sommer
hatte aus dem Waisenhaus weglaufen wollen.
Als die Geschenkverteilung vorüber war,
durften die anderen Knaben im Hofe spielen.
Ich aber musste in den Schlafraum gehen
und dort den ganzen Tag über im Bett liegen bleiben.
Ich war tieftraurig und beschämt. Ich weinte und wollte nicht länger leben.
Nach einer Weile hörte ich Schritte im Zimmer und eine Hand zog die Bettdecke weg,

unter der ich mich verkochen hatte.
Ich blickte auf. Ein kleiner Junge namens William stand vor meinem Bett,
hatte eine Apfelsine in der rechten Hand und hielt sie mir entgegen.
Ich wusste nicht, wie mir geschah.
Wo sollte eine überzählige Apfelsine hergekommen sein?
Ich sah abwechselnd auf William und auf die Frucht und fühlte dumpf in mir,
dass es mit der Apfelsine eine besondere Bewandtnis haben müsse.
Auf einmal kam mir zu Bewusstsein, dass die Apfelsine bereits geschält war,
und als ich näher hinblickte, wurde mir alles klar, und Tränen kamen in meine Augen,
und als ich die Hand ausstreckte, um die Frucht entgegenzunehmen,
da wusste ich, dass ich fest zupacken musste,
damit sie nicht auseinander fiel.

Was war geschehen?
Zehn Knaben hatten sich im Hof zusammengetan und beschlossen,
dass auch ich zu Weihnachten meine Apfelsine haben müsse.
So hatte jeder die seine geschält und eine Scheibe abgetrennt,
und die zehn abgetrennten Scheiben hatten sie sorgfältig zu einer neuen,
schönen runden Apfelsine zusammengesetzt.
Diese Apfelsine war das schönste Weihnachtsgeschenk
in meinen Leben.
 
Sie lehrte mich, wie trostvoll echte Kameradschaft sein kann.

 
In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen 4. Advent.
 
Herzlichst
Melanie
 
 
 
 
 
 
 

 
 

Dienstag, 16. Dezember 2014

{Willkommen Nordal}

 
 
 
Nun ist auch noch die letzte {Lieferung} vor Weihnachten eingetroffen!
{Nordal} ist aus dem hohen Norden angereist und hat schöne
Kleinigkeiten und Grossigkeiten geliefert ;-)!
 
Die Teilchen sind wunderschön.
Es hat hübsche Möbelknöpfe aus Metall gegeben.
 
Es sind auch gleich ein paar Waldtiere eingezogen.
Bunte Häschen, Eulen, Eichhörnchen und Vögel
bieten eine tolle Abwechslung zu den gewöhnlichen Möbelknöpfen.
 
Bestellungen die bis und mit 18.12.14 eingehen
und mit Paypal bezahlt werden,
 können noch vor Weihnachten versendet werden.
 
Ich wünsche euch einen wundervollen Dienstag.
 
Herzlichst
Melanie
 
 
 
 
 
 

Donnerstag, 11. Dezember 2014

{Schnell & einfach}

 
 
 
 
Dieses Jahr entstand der Adventskranz sehr spontan am Sonntag morgen
aus all dem, was ich im Keller fand.
 
Wie man sieht, hab ich nicht sehr viel gefunden :-).
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hauptsache, wir können Kerzen anzünden.
Das macht diese dunkle Zeit unglaublich gemütlich.
 
Ich wünsche euch einen heiteren Tag.
 
Herzlichst
Melanie
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Mittwoch, 10. Dezember 2014

{Adventskalender 2014}

 
 
 
Hallo meine Lieben
 
Heute zeige ich euch endlich noch die beiden Adventskalender der Kinder!
Diejenigen die mich auf Instagram verfolgen durften ihn schon früher sehen.
 
Seit drei Jahren spukt diese Idee schon in meinem Kopf herum
und bevor meine Kinder in die Pubertät kommen,
musste dieses Projektli einfach noch umgesetzt werden!!!
 
 
 



Ben's Kalender hängt im Wohnzimmer
und wird von einem abenteuerlustigen {Cowboy} geflogen ;-)!
 
Die Tüten mögen täuschen...
im Innern befinden sich nur Kleinigkeiten.
 
 
 
 





 
 
 
 
Der zweite Kalender hängt in Timeas Zimmer.
 
 
 
 
 
 
 
Das hellblaue Stöffchen hab ich vor ein paar Monaten bei {Zaubernaht} gekauft.
Ich horte ja gerne schöne Sachen und bevor ich so ein Stöffchen anschneide,
überlege ich mir gefühlte 1000 x ob es das passende Objekt sei.
 
Nun war die Zeit also reif dafür und ich finde,
das Stöffchen macht sich sehr gut auf dem Luftballon.
 
 
 
 
 
 
 
Dieser Heissluftballon wird von der süssen {grossen Schwester}
aus der Weihnachtskollektion von {Maileg} geflogen.
 
 
 
 









 
 
 
 
 
 
 
 
Die Mäusebande, die sehr leicht ausser Rand und Band gerät,
haben wir in zwei Socken gesteckt!!!
 
Die Kinder hatten vergangenes Jahr kleine Nikolausstiefel aus Kunststoff erhalten,
die mit einem roten Strumpf überzogen und mit Süssigkeiten gefüllt waren.
 
Den Strumpf konnten wir sehr leicht entfernen und haben einfach Babysöckchen
nach unserem Geschmack übergezogen :-).







 
 
 
 
Sodeli... das war's für heute.
 
Herzlichst
Melanie
♥
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Dienstag, 9. Dezember 2014

{3x Glück}

 
 
 
 
Hallo meine Lieben
 
Heute gibt es wieder mal ein Lebenszeichen von mir.
Ich hoffe doch, dass zumindest die drei Gewinnerinnen meiner Verlosung
sich darüber freuen ;-).
 
All zu sehr möchte ich euch nicht auf die Folter spannen.
 
Damit das ganze fair läuft,
habe ich Random.org entscheiden lassen.
 
 
Die drei glücklichen Gewinnerinnen heissen:
 
{Mo}
 
Herzlichen Glückwunsch!
 
Ihr habt je einen Gutschein für bella-casa.ch
im Wert von CHF 50.- gewonnen.
 
Bitte meldet euch bis spätestens 16.12.14 per Mail bei mir,
damit ich euch den Gutschein zukommen lassen kann.
 
Falls sich eine Gewinnerin nicht rechtzeitig meldet,
wird ihr Gewinn neu ausgelost.
 
Wenn du nicht gewonnen hast, dann sei bitte nicht enttäuscht.
 
Die nächste Chance kommt bestimmt.
 
Ich wünsche euch allen eine wundervolle Woche.
 
Herzlichst
Melanie
 
 
 
 
 
 


Sonntag, 30. November 2014

{unglaubliche Geschichte}

 
 
 
Hallo meine Lieben
 
 
Zum heutigen 1. Advent habe ich euch eine
wahre {Geschichte} aus dem 1. Weltkrieg.
 
Vielleicht kennt ihr sie schon
aber da sie mich immer wieder aufs neue
tief berührt, möchte ich sie trotzdem mit euch teilen.
 
Weihnachten ist für mich ein unglaubliches Wunder.
 
Wie vor über 2000 Jahren,
als sich Menschen an einem Ort begegneten,
die unterschiedlicher nicht hätten sein können...
so kommt es auch heute noch vor,
dass dieses Wunder einfach so geschieht!
Unvorhergesehen und ohne Absicht...
 
Dass wo Bitterkeit und Hass herrscht
Menschen plötzlich aufeinander zugehen.
 
Das Feindschaft zu Freundschaft wird...
Und Waffen schweigen!
 
Ich wünsche uns allen eine Weihnachtszeit,
in der wir solch wundervolle, tiefbewegende
und verändernde Begegnungen machen dürfen.
 
Und das unfassbare Wunder der Versöhnung erleben dürfen.
 
Das ist wahre Weihnachten.
 
Herzlichst
Melanie
 
 
 
Falls du den {Kurzfilm} ansehen möchtest
und es oben nicht geklappt haben sollte,
hab ich dir {hier} den link nochmals.
 
Ist übrigens auch für Kinder geeignet,
da in dieser Kurzfassung
keine Gewalt vorkommt.
 
 
 
 
 
 


Freitag, 21. November 2014

{Mein Näschen...}

 
 
 
 
...tropft schon wieder fleissig
und draussen lässt es sich des öftern gut munkeln im Dunkeln ;-)!!!
 
Dazu passen doch die neuen {Tafelgut-Teeli} wunderbar.
Ich meine zu Tropfnäsli und der munkel-munkel-Dunkelheit!
 
Und weil uns das Tropfnäsli so treu überall hin begleitet 
und es mich dünket es sei den ganzen Tag fiischter,
kommen die "Cup-to-go"
gerade recht!
 
Die begleiten uns nun nämlich auch den ganzen Tag und überall hin
und die feinen Teeli lassen das Tropfnäsli erblassen vor Neid,
weil es nun gar nicht mehr im Mittelpunkt steht!
Ihr versteht ;-) ?!?
 
Und ganz besonders hübsch macht es sich natürlich,
wenn man den "Cup-to-go" aus einer hübschen
{Candyflower} Tasche zücken kann ;-).
 
Ein paar der Teilchen sind nun wieder im Shop
und in den nächsten Tagen sollten noch mehr dazu stossen.
 
Sodeli... dann wünsche ich euch schon mal
ein geruhsames und wundervolles Wochenende
und wende mich nun dem vernachlässigten Tropfnäsli zu.
 
Herzlichst
Melanie
 
 
 
 
 
 


Donnerstag, 13. November 2014

{Little Django}

 
 
 
 
Hallo meine Lieben
 
Heute plaudere ich aus dem Familientruckli!
 
Mein jüngster Bruder erblickte das Licht der Welt,  
als ich gerade mal 12 Jahre alt und kurz vor der Pubertät war.
 
12 Jahre später machte ich diesen jüngsten Bruder,
mit der Geburt meines Sohnes, zum Onkel!
 
Und wiederum beinahe 12...
also wenn wir es genau nehmen wollen 10 1/2 Jahre später,
hat besagter jüngster Bruder kein Kind...
dafür aber einen kleinen Hund namens Django!
 
Fazit?!
 
Die Zeiten ändern sich :-)!!!
 
Oder...
es sind eben doch noch nicht ganz 12 Jahre um ;-).
 
 
 
 

 
 
 
 
Django ist ein kleiner Prager Rattler
und hat eine praktische Grösse ;-).
 
 
 
 




 
 
 
 
Die Kinder haben ihren Spass mit ihm
und er freut sich ebenfalls über die Gesellschaft.
 
 
 
 
 
 
 
 
Manchmal ist er aber einfach doch zu klein
zum mitspielen :-)!
 
 
 
 




 
 
 
So sonnige Bilder tun direkt gut an trüben Tagen.
Auch wenn der Vitamin D Effekt weg fällt...
das Gemüt erhellts ;-).
 
 
 
Ich wünsche euch einen wunderbaren Tag.
 
Heute besuchen wir {Kraut und Blümchen}!
 
Es gibt diese Tage nämlich eine wunderbare {Adventsausstellung}!
 
 
Herzlichst
Melanie
 
 
 
Ps: Ich hoffe mal nicht, ihr seid der Versuchung erlegen,
mein Alter auszurechnen ;-)?!!
 
 
 
 

 
 
 
Bis zum 07.12.14 habt ihr {hier} die Gelegenheit
einen 50.- CHF Gutschein von {bella-casa} zu gewinnen!
 
 
 
 
 
 
 


Mittwoch, 12. November 2014

{Für dich...}

 
 
 
 
Hallo meine Lieben
 
Heute hab ich mal wieder was für euch :-).
 
Wer hier regelmässig liest, wird es schon das ein oder andere Mal vernommen haben...
Ich liebe es Geschenke zu machen!
 
Die Herausforderung das passende Geschenk zu finden und somit zu zeigen,
dass man den zu beschenkenden Menschen nicht nur wahrnimmt,
sondern auch ein aufrichtiges Interesse an ihm hat
und ihn kennt, ist für mich Nervenkitzel genug :-).
 
Ich brauch keinen Ironman zu laufen oder Mount Everest zu bezwingen...
kein Bungee-Jumping... oder was es sonst noch so alles verrücktes gibt!!!
 
Die Gschänkli-Jagdt ist meine Disziplin :-)!
 
Gold gibt es jedes mal dann,
wenn ein aufrichtiges strahlen die Gesichter der Beschenkten erhellt.
 
Da freu ich mich doch immer wieder aufs neue wie ein Honigkuchenpferd.
 
Und weil ich schon bald meinen Geburtstag feiern darf,
möchte ich dies zum Anlass nehmen
drei von euch zu beschenken.
 
1. Teilnehmen darf jeder über 18 Jahre der in der Schweiz wohnhaft ist.
2. Um teilzunehmen bitte einfach einen Kommentar unter diesen Post setzen.
3. Wer anonym einen Kommentar hinterlässt soll bitte noch die Mailadresse dazu setzen oder Initiale des Vornamens + Nachnamen + Wohnort (Bsp: S. Müller, Bern)
4. Teilnahmeschluss ist 07.12.14  24.00 Uhr
 
 
 
Zu gewinnen gibt es 3 x CHF 50.- Gutschein von bella-casa.ch
Der Gewinn wird nicht bar ausgezahlt.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
 
Die drei Gewinner werden nach dem 07.12.14 auf dem Blog:
casa-del-cuore.blogspot.com
bekanntgegeben und sollen sich innerhalb einer Woche
nach Bekanntgabe per Mail {casa-del-cuore@gmx.ch} melden.
 
Ansonsten wird der Gewinn neu ausgelost.
 
 
 
Wer möchte, darf gerne das erste Bild zum verlinken mitnehmen.
 
 
Sodeli... dann freu ich mich mal auf eure Kommentare :-).
Wenn ihr mögt, dürft ihr gerne schreiben, was ihr denn im Shop
"chrömerle" würdet...
 
 
Ich wünsche euch allen unendlich viel GLÜCK!
 
Herzlichst
Melanie
 
 
 
 
 
 


Montag, 3. November 2014

{Doppeltes Glück}


 
 
 
 
Nachdem mich eine fiese Grippe eine Woche lang
lahm gelegt hatte,
konnte ich vergangenen Mittwoch
endlich die ersten Zwillinge fotografieren!
 
 
Ein wunderbares Erlebnis, das ich so schnell nicht wieder
vergessen werde.
 
Jedes Neugeborene ist ja ein Wunder für sich...
Gleich doppelt damit gesegnet zu werden,
ist schon unglaublich überwältigend.
 
Wenn man von Zwillingen hört,
ist der erste Gedanke ja oft:
 
Du meine Güte...
wie bewältigt man diese Arbeit!
 
 
Aber mal im Ernst...
kann man noch an die Arbeit denken,
wenn man diese Babys sieht ;-) ?!?



 
 
 
 
 





















 
 
 
 
Ich habe noch ein bisschen rumgebastelt
und eine {Diashow} gemacht.
Ihr könnt sie euch {hier} ansehen.
 
 
 
 
Liebe G & R
 
Danke dass ich euer Doppeltes Glück
hier auf meinem Blog zeigen darf.
Ich wünsche euch mit euren Kindern viele
unvergessliche und kostbare Augenblicke.



Und euch allen einen gemütlichen Herbsttag.
 
Herzlichst
Melanie




 
 




Ps: {Hier} könnt ihr noch an einer {Verlosung} teilnehmen.
Vielleicht wäre es ja ein passendes Weihnachtsgeschenk für euch selbst
oder einen lieben Menschen.





 




Donnerstag, 30. Oktober 2014

{Pilzchen und andere Sachen}

 
 
 
 
Und Haaallooo...
 
Hier bin ich schon wieder :-)!
 
Ich habe tolle Neuigkeiten für euch.
Kennt ihr den Blog der {Kuhmagda} schon?
 
Das Fraueli wohnt am schönen Vierwaldstättersee
und ist sehr kreativ.
 
Sie hat eine Herbstserie gestartet,
bei der diverse Blogerinnen einen passenden Post
dazu beigesteuert haben.
 
Den Abschluss darf ich nun noch machen!
 
Lieber spät als nie "hüstel".
 
Na auf jeden Fall gibt es eine tolle Verlosung.
Vielleicht ist es ja gerade ein passendes Geschenk für Weihnachten ;-).
Bei der lieben {Kuhmagda} inegüxle, lohnt sich auf jeden Fall.
 
Im heutigen Post findet ihr auch noch ein paar Bilder
aus dem Zimmer meiner Tochter.
Eine tierische Angelegenheit ;-)!
 
Also dann {hüpft} mal schön weiter.
 
Und geniesst ein bisschen Herbstliche Inspiration.
 
Herzlichst
Melanie
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...